Lege fest, welche Inhalte wirklich hinein gehören: Heimvideos, digitalisierte Fotos, Musik in verlustfreien Formaten, E‑Books, gescannte Dokumente oder Serien und Filme. Bestimme, wer darauf zugreift, von welchen Geräten, wie oft und zu welchen Zeiten. Plane Kapazität mit Wachstumspuffer, berücksichtige Datenschutzanforderungen, definiere Aufbewahrungsfristen und Prioritäten. Erst wenn der Zweck klar ist, lassen sich Struktur, Formate, Hardware und Sicherheitsmaßnahmen sinnvoll, kostenschonend und zukunftsfähig kombinieren.
Entscheide dich für ein Ordner‑ und Benennungskonzept, das Menschen und Maschinen verstehen: personenbezogene Bereiche, medientypische Ebenen, klare Jahres‑ und Datumsangaben, Versionsnummern, kontrollierte Vokabulare und einheitliche Schreibweisen. Eine konsistente Taxonomie erleichtert Katalogisierung, Suche, Backups und Wiederherstellung. Notiere Regeln schriftlich, damit alle sie anwenden, auch in stressigen Momenten. Ein kleines Styleguide‑Dokument verhindert Verwirrung, spart Zeit und macht die Sammlung nachhaltig nutzbar.
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